Produktentwicklung auf Autopilot – warum der Mensch trotzdem am Steuer bleibt
Ein Berater lässt einen KI-Agenten nachts an seinem Beratungsprodukt arbeiten – und zeigt, wie das Zusammenspiel von Mensch und Maschine die Produktentwicklung verändert.
Wie ein Custom Agent in Notion die nächtliche Fleissarbeit übernimmt
Nachts um 2 Uhr arbeitet jemand am Beratungsprodukt von evotransform – doch es ist kein Mitarbeiter. Seit Monaten entwickelt der Gründer ein Beratungsprodukt für den Gebäudetechnik-Service. Die Basis dafür: Instrumente, Konzepte und Erfahrungen aus 17 Jahren und über 100 Mandaten. Das Material liegt vor – aber unstrukturiert. Es muss aufgearbeitet, gegliedert und integriert werden. Reine Knochenarbeit.
Der gewählte Ansatz: Ein Custom Agent in Notion. Dieser nimmt jede Nacht zwei Bausteine aus dem vorhandenen Fundus, entwirft daraus Produktbaustein-Vorschläge und arbeitet sie auf. Am Morgen wird das Ergebnis geprüft und Feedback gegeben. Daraus lernt der Agent – und wird jeden Tag besser.
Das Entscheidende dabei: KI übernimmt die Fleissarbeit, aber der Mensch steuert Qualität, Richtung und Konsistenz. Produktentwicklung auf „Autopilot“ heisst nicht, dass niemand am Steuer sitzt.
